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Hans-Josef  Heck

 
Die  Funktionsstruktur  der  Wirklichkeit
 
Vom  Elementarteilchen  zur  Bewusstheit
 
Version  0.1.4  -  27.05.-16.06.2024
 
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Die Schwierigkeiten, das Vorhandene zu verstehen
 
Das Wie des Wissenschaffens wird bestimmt
 
  •  sowohl durch die Vorstellungen,
mit denen wir geprägt worden sind (I),
 
  •  als auch durch die Wirklichkeit des Vorhandenen (II).
 
 
I.
 
Unsere Erfahrung ist, dass Alles endlich ist. Statt zu akzeptieren,
 
dass wir nicht alles verstehen, verlegen wir die Tatsache der
 
Unendlichkeit  ins  Unüberprüfbare  und  siedeln dort,
 
praktischer Weise, einen Richter über unser Handeln an.
 
Weil es uns freisteht, uns  beliebige  Unendlichkeiten
 
-  auch mit einem Richter  -  auszudenken,  und
 
alle diese Unüberprüfbarkeiten sich mit einem
 
unüberprüfbarem "Schutzzaun" umgeben,
 
sind Streitigkeiten unausbleiblich.
 
Streitigkeiten, die auch mit Feuer-und-Schwert
 
ausgetragen werden, sind heute noch an der Tagesordnung.
 
Wir können aber 
 
Religionen,  Esoteriken  und andere  Unüberprüfbarkeiten
 
als Versuche auffassen, das Geschehen zu verstehen.
 
Denn unsere Wissenschaft verhält sich bis heute
 
auch nicht wirklich anders:
 
  •  Wenn wir glauben, Grundlegendes veröffentlicht zu haben, sind
wir nicht bereit, diese Erkenntnisse nochmals zu überprüfen.
 
  •  Wenn wir ein Geschehen
in seiner Funktionsweise nicht verstehen,
 
decken wir es mit einem wohlklingendem Bezeichner zu.
 
 
II.
 
Wenn das Vorhandene nicht unendlich wäre, gäbe es Nichts.
 
Das Vorhandensein bezeichnen wir auch als  Existenz.
 
Dass Vorhandenes sich miteinander verbinden kann,
 
können wir beobachten.
 
Die wohl einzige Möglichkeit des MiteinanderVerbindens
 
ist die Rotation um ein Zentrum.
 
Das Wie der Rotation kann sich unterscheiden
 
  •   durch die Richtung der Rotation um den Kern  und
 
  •   durch die Neigung einer fiktiven RotationsScheibe.
 
Die beiden Rotationsrichtungen vertragen sich nicht miteinander.
 
Dies lässt sich beobachten(?) bei Materie und AntiMaterie. Oder
 
bei "links"drehenden und "rechts"drehenden Galaxien.
 
Die Notwendigkeit der Verträglichkeit gilt grundsätzlich
 
auch für das Verhalten innerhalb eines Systems.
 
Die Chance der Beliebigkeit des MiteinanderVerbindens
 
entbindet die Entscheidungen nicht von der Notwendigkeit,
 
die MiteinanderVereinbarkeit der Zielsetzungen zu respektieren.
 
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Entscheiden  -  Maßstab und Funktionsstruktur des Vorhandenen
 
Alles ist Geschehen
 
Ein  ständiges Verändern.   Ein ständiges Entscheiden  über das
 
Wie des Veränderns.
 
Entscheiden  erfordert einen  Maßstab.
 
Menschen  müssen einen Maßstab  setzen.
 
Das Vorhandene  verwendet als Maßstab das Vorhanden·Bleiben.
 
 
Das Vorhandene hat mit diesem Maßstab
 
eine  Funktionsstruktur  gefunden, die  bewirkt,
 
dass das Neu·Entstandene dauerhaft bleibt.
 
Wir bezeichnen diese Struktur als Zentrumsrotation.
 
Unser Universum, entstanden vor etwa 14 Milliarden Jahren,
 
befindet sich in Zentrumsrotation.
 
Alles  Dauerhafte wird bewirkt durch Zentrumsrotation.
 
Das legt die Vermutung nahe, dass das Allgeschehen/Allversum,
 
in dem unser Universum entstanden ist, sich auch
 
in  Zentrumsrotation  befindet.
 
 
Es scheint so, dass ZentrumsRotation,
 
durch die unser Universum entstanden ist,
 
die Grundstruktur für alles Dauerhafte ist, bewirkt durch
 
  •  die Verschränkung im "Raum",  besser in der Entfernung,
 
  •  die Verschränkung in der "Zeit",  besser in der Dauer.
 
Das Ganze ist ein geschlossenes Ganzes, wenn man annimmt,
 
das auch das Allgeschehen sich in Rotation befindet.
 
Elementarteilchen und Verbindungen von Elementarteilchen bleiben
 
auf Abstand, sowohl in der Entfernung, als auch in der Dauer:
 
Andernfalls würden wir nicht existieren.
 
Eigentlich alles ganz einfach, plausibel UND geschlossen:
 
Rotation in der Rotation in der Rotation ...
 
mit Verschränkung auf Abstand.
 
 
Weil Zentrumsrotation ein sich selbst steuerndes System ist
 
können wir  erfolgreich  die Vermutung überprüfen,  dass ALLES,
 
das verwendbar bleibt,  ein WOZU,  eine Funktion,  einen Sinn  hat.
 
Wir können auch überprüfen/beobachten, dass alles, das keine
 
Funktion (mehr) hat  oder  nicht miteinander verträglich ist,
 
abgebaut wird, zerfällt, ausgelesen wird, ...
 
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Dauerhaftbleiben ist nur im Miteinander möglich
 
Weil Zentrumsrotation im Entstehen
 
zwei Richtungen bewirken kann, können wir beobachten, dass
 
rechts·drehende und links·drehende Dauerhafte im gleichen System
 
sich gegenseitig auslöschen.
 
Wir täten also gut daran, statt uns gegenseitig auszulöschen,
 
darüber nachzudenken, wie wir dauerhafte Systeme erreichen.
 
Weil im Laufe unserer menschlichen Entwicklung
 
immer wieder kluge Köpfe erkannt haben, dass nur
 
ein Miteinander ein Dauerhaftbleiben bewirken kann, haben sie
 
Verhaltensweisen vorgeschlagen und durch Sanktionen unterstützt,
 
die dies bewirken sollten.
 
Weil aber freies Entscheiden eine notwendige Voraussetzung ist,
 
damit  Dauerhaftes  sich überhaupt entwickeln kann,
 
können gegeneinander Agierende dies verhindern.
 
Oft wird  ein Gegeneinander  nicht erkannt,  weil  unüberprüfbare
 
Versprechen dies verhindern  und  weil sinnvolle Verhaltensregeln
 
für fremde Zwecke verwendet werden.
 
Wenn unsere Menschen geschult würden und sie erkennen könnten,
 
dass die unüberprüfbaren Versprechen die gleiche Absicht haben,
 
könnte man gemeinsam selbstbestimmt entscheiden.
 
Ob Humanismus oder eine der vielen Unüberprüfbaren,
 
die Zielsetzung ist im Grunde die gleiche.
 
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Unser Wissenschaffen
 
Weil  Wissenschaffen  sich selbst voraussetzt,
 
ist es hilfreich mit der Erkenntnis zu beginnen, die gut
 
zu verstehen ist  und  die es uns ermöglicht, das Geschehen,
 
in dem wir leben und handeln, zu verstehen:
 
Alles verändert sich ständig, ist 'Geschehen'.
 
Das Vorhandene hat einen Weg gefunden, trotz
 
des ständigen Veränderns,  dauerhaft zu bleiben. So durch
 
Rotation, Replikation, ...?
 
Geschehen bleibt solange dauerhaft, wie es eine Wirkung hat,
 
die für das DauerhaftBleiben des ganzen Systems hilfreich ist.
 
Statt von Wirkung sprechen wir auch von
 
Funktion,  Sinn,  Zweck,  Ziel,  WOZU,  ...
 
Weil die Wirkung, das WOZU, in der Zukunft liegt, ist uns
 
diese Verschränkung von  Zukunft  und  Vergangenheit,
 
von WOZU und WARUM noch nicht bewusst geworden.
 
 
Um erfolgreich Handeln  und  um erfolgreich Wissen schaffen
 
zu können, müssen wir die Funktionsweise des Geschehens,
 
in der wir leben,  verstehen.
 
Auch wenn wir Teil des Geschehens sind,  können
 
wir die Wirklichkeit nur "aus zweiter Hand" erfahren:
 
Durch Signale, die wir mit unseren Sinnen empfangen.
 
Deshalb lernen wir von Klein auf, uns aus den Signalen
 
eine Vorstellung, ein Modell, von der Wirklichkeit zu schaffen.
 
Bis wir fest daran glauben, dass unser Modell die Wirklichkeit sei.
 
Ob das Modell erfolgreich verwendbar ist, können wir nur dadurch
 
überprüfen,  dass  wir  das Modell  dazu  verwenden,
 
wozu  es geschaffen worden ist.
 
Weil das Model  "nur" ein Modell ist,  spielt es auch keine Rolle,
 
ob die Informationen, die wir unserem Modell zu Grunde legen,
 
durch Beobachten gewonnen worden sind oder
 
ob sie "nur" eine Vermutung sind.
 
 
Weil das grundlegende WOZU  DauerhaftBleiben  ist,
 
"versucht" Organisches sich erfolgreiche Strategien
 
des DauerhaftBleibens zu merken und zu wiederholen.
 
 
Weil wir Menschen intuitiv verstanden haben, dass Nicht·Verstehen
 
nachteilig ist, bemühen wir uns, unser Nichtwissen zu verstecken.
 
Zum Beispiel durch
 
  •   wohlklingende  Bezeichner,
 
  •   plausible  Erklärungen  oder
 
  •   unüberprüfbare  Erzählungen.
 
Dies alles ist KEIN Wissen. Als Wissen  bezeichnen wir nur das
 
was  wir  dadurch  überprüfen  (können),  dass  wir  es 
 
dazu  verwendenwozu es geschaffen worden ist.
 
Das bedeutet, dass wir als Erstes  setzen  müssen,
 
WOZU wir Wissen schaffen wollen.
 
Diese Einsicht lehren wir unsere Heranwachsenden nicht,
 
um nicht mit dem Unüberprüfbarem in Konflikt zu geraten.
 
Wenn wir Unüberprüfbares zur Entscheidungsgrundlage machen,
 
hindern wir uns selbst nicht nur daran, Wissen zu schaffen,
 
sondern geraten auch miteinander in tödliche Konflikte.
 
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Die Schwierigkeit, reales Geschehen darzustellen
 
Bisher ist uns noch nicht bewusst geworden, dass
 
wir in unserem Modell mehrere Gegebenheiten 
 
eines realen Geschehen darstellen müssen.
 
Das bedeutet, dass uns die Komplexität der FunktionsStruktur
 
des realen Geschehens noch nicht bewusst geworden ist.
 
Um das Sich·Verändern des Vorhandenen darstellen zu können,
 
verwenden wir mehrere, unterschiedliche Vorstellungen und zwar
 
  •  die Vorstellung eines Antriebs  des Geschehens,
 
  •  die Vorstellung einer Organisation  des Miteinanders  und
 
  •  die Vorstellung einer Steuerung  des Geschehens.
 
 
Damit das Geschehen dauerhaft bleibt,
 
verschränkt das Vorhandene jeweils zwei
 
für den Erfolg erforderliche Gegengerichtete.
 
Der Antrieb, das WARUM, wird bewirkt durch Zentrumsrotation,
 
die die entstandene Energie auf zwei Zentren verteilt, die wir
 
bezeichnen könnten als ZentriPetal·Zentrum und ZentriFugal·Schirm.
 
Der Antrieb 'spannt den "Raum" auf', bewirkt die Entfernungen.
 
Die Organisation, das WAS, wird bewirkt durch das Verbinden
 
von Elementaren und/oder Verbindungen miteinander.
 
Die Steuerung, das WOZU, wird bewirkt durch die Koppelung
 
von Zukunft und Vergangenheit (Vorkoppelung/Rückkoppelung).
 
Die Steuerung 'spannt die "Zeit" auf', bewirkt die Dauer.
 
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Die Freiheiten der Elementaren und ihrer Bindungen
 
Weil wir denken, tolerant sein zu müssen, dulden wir
 
das Unüberprüfbare, an das andere Menschen glauben.
 
Dies verhindert, dass wir und unsere Heranwachsenden
 
das vorhandene Geschehen verstehen.
 
Wenn wir das vorhandene Geschehen verstehen wollen, müssen
 
wir davon ausgehen, dass die vorhandenen elementaren Teilchen
 
dauerhaft sind  und  zwei grundlegende Freiheiten haben:
 
  •  Elementare und ihre Verbindungen können sich
miteinander zu Neuem verbinden:
 
Die Organisation des Geschehens
 
Die Organisation des Geschehens ist auf das WOZU,
 
den Sinn des Geschehens gerichtet.
 
Das Vorhandene ist ein ständiges Sich·Verändern,
 
das wir als  Geschehen  bezeichnen.
 
Das, was sich verändert ist der Abstand der Elementaren
 
und/oder ihrer Verbindungen zu einander. Wenn der Abstand
 
dauerhaft bleibt, ist eine neue 'Verbindung' entstanden.
 
  •  Elementare und ihre Verbindungen können in Bewegung geraten
und Energie aufnehmen:  Der Antrieb des Geschehens.
 
Es sind diese Freiheiten, die das Werden und Wachsen
 
von neuem Geschehen möglich machen.
 
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Das  Steuern  und  Begrenzen des Werdens  und  Wachsens
 
Das Vorhandene steuert und begrenzt
 
sein Werden und Wachsen durch Verschränkung und Verträglichkeit:
 
  •  Die Verschränkung zweier,  für den Erfolg
erforderlicher,  Gegengerichteter:
 
  •   Die Beliebigkeit/Freiheit  des MiteinanderVerbindens
ist verschränkt mit der Notwendigkeit einer
 
Entscheidung des DauerhaftBleibens
 
(Miteinander - Entstehen - ... )
 
  •   Die Zentrumsrotation
mit der Verschränktheit zweier Energiefelder,
 
ZentriPetal·Zentrum und ZentriFugal·Schirm
 
(Entfernung - Energie - Antrieb - ... )
 
Es kann vermutet werden, dass die sich gegenseitig in Bewegung versetzenden Elementaren eine Rotation bewirken, die als Zentrumsrotation Fliehkraft und Schwerkraft erzeugen:
 
  •   Die Steuerung
Die Verschränktheit von Zukunft und Vergangenheit
 
(Dauer - WOZU - Vorkoppelung - Rückkoppelung - ... )
 
  •  Die Zweckbindung/Verträglichkeit des Geschehens
als Beitragen zum WOZU des Miteinanders.
 
Alles, was keine Funkion (mehr) hat,
 
zu Nichts (mehr) verwendbar ist,
 
wird abgebaut, ausgelesen, zerfällt, ...
 
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Die  Wirklichkeit  ist ein  Miteinander,
 
dass  organisiert/geregelt  werden  muss.
 
Elementarteilchen
 
sind das einzig Materielle.
 
Alles andere ist Organisation:
 
  •  Das Materielle braucht Organisation,
um Wirklichkeit zu werden.
 
  •  Organisation braucht ein WOZU, eine Zielsetzung,
um Entscheidungen treffen zu können.
 
  •  Das für Alles grundlegende WOZU ist Dauerhaft·Bleiben.
 
  •  Deshalb muss alles Vorhandene miteinander verträglich sein.
 
 
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Unsere Grundlagenforschung ist mit zwei
 
grundlegenden Fragen an ihre Grenzen gestoßen:
 
1.
 
Für des Werden unseres Universums hat man eine "Singularität"
 
erfunden, in der alles schon im Keim enthalten gewesen sein soll
 
und  sich dann vor 13,8  Milliarden Jahren entfaltet haben soll.
 
Dies ist dieselbe Vorstellung, die sich die Menschheit vormals
 
als Antwort gegeben hat, auf die Frage, wo denn
 
die kleinen Kinder her kommen.
 
Siegfried Klaschka und Wiebke Ziegler von Planet Wissen:
 
Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Theorie,
 
wie das Universum entstanden ist – die Urknall-Theorie.
 
Sie ist bis heute gültig und wissenschaftlich anerkannt
 
(abgerufen am 04.06.2024).
 
2.
 
 
Siegfried Klaschka und Wiebke Ziegler von Planet Wissen:
 
(Quelle: SWR/WDR | Stand: 15.07.2020, 10:14 Uhr)
 
Vielleicht wird die Theorie des Urknalls noch modifiziert.
 
Bisher stellt die Theorie des Urknalls das Standardmodell dar.
 
Was aber hinter all den Entwicklungsszenarien und Modellen
 
steht, bleibt wohl ein Geheimnis, dem sich die Menschen
 
nur philosophisch nähern können.
 
Letzten Endes weiß bis heute niemand,
 
warum das Universum zu existieren begann,
 
was vor diesem Beginn war, ob es ein Ende geben
 
und was nach diesem Ende sein wird.
 
Bei diesen Fragen wird auch Wissenschaft zu bloßer Spekulation
 
und endet in Glaubenslehren (abgerufen am 04.06.2024).
 
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Beide Antworten sind falsch:
 
1.
 
Eine Annahme, die in eine Sackgasse des Denkens führt,
 
daher also nicht überprüfbar  ist, ist falsch.
 
Die alternative Annahme dass ALLES als Elementarteilchen
 
vorhanden ist und sich beliebig/frei entwickeln kann, führt
 
zu einem geschlossenem, verwendbaren Modell der Wirklichkeit.
 
2.
 
"Die Frage nach dem Warum"  ist eine Erkenntnislücke, die
 
ebenfalls auf dem Versuch beruht, gegenüber religiösen
 
Vorstellungen tolerant zu sein:
 
Religiöse Vorstellungen antworten auf die Frage:
 
"WOZU sind wir auf Erden?" und binden damit die
 
Menschen an  ihre Regularien  und  an ihren Unterhalt.
 
Wenn wir miteinander auskommen  wollen, müssen wir
 
das WOZU miteinander setzen. Eine Erkenntnis, die wir
 
unsere Kinder lehren müssen.
 
Was aber weder von den Vertretern der Religionen geduldet
 
wird, noch von denen, die andere für sich arbeiten lassen.
 
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Um die FunktionsStruktur der Wirklichkeit zu verstehen,
 
ist nur  eine Annahme  erforderlich:
 
  Alles,  was vorhanden ist,  sind  oder  besteht  aus
Elementarteilchen,  die sich mit unterschiedlicher
 
Entfernung  und  unterschiedlicher Dauer
 
miteinander verbinden  können.
 
Erst seit den 1970er Jahren wissen wir sicher, dass
 
es,  außer uns  und  unserem Universum,  noch etwa
 
das Zwanzig·fache geben muss an Materie und Energie,
 
das wir aber mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können,
 
sondern nur auf Grund seiner Wirkungen auf unser Universum.
 
Vera C. Rubin  fand  in den 1970er-Jahren  den ersten über-
 
zeugenden Beleg für das Vorhandensein von Materie, die
 
wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können.
 
 
Wenn wir unser Vorhandensein als Bezugspunkt nehmen,
 
müssen wir zwei Arten von Vorhandenem unterscheiden:
 
  •  Das in unserem Universum Vorhandene ist ortsgebunden
und dadurch für uns verfügbar (verwendbar).
 
  •  Das außerhalb unseres Universums Vorhandene
 
xxx1 - in Überarbeitung
 
  und  eine Beobachtung
  Alles Geschehen  funktioniert  nach dem Prinzip
der Verschränkung Gegengerichteter.
 
Eine Funktionalität,  die Handwerkern vertraut ist.
 
Es ist die Verschränkung, die Geschehen  dauerhaft  macht.
 
 
Alles Entstehen und Sich·Entwickeln beruht auf der
 
Verschränkung von  Beliebigkeit  und  Entscheidung:
 
  •  der  Beliebigkeit/Freiheit,  mit der sich Elementarteilchen
und ihre Verbindungen  miteinander  verbinden  können.
 
Diese alles-umfassende Beliebigkeit ist verschränkt mit
 
  •  der Notwendigkeit,  ausführbare und verantwortbare
 
Entscheidungen  zu treffen,  wie dies geschehen soll.
 
 
Schwierig zu erkennen ist, dass die  Beliebigkeit des Miteinanders
 
nicht nur die Chance ist,  neues Geschehen zu schaffen,
 
sondern auch eine Verpflichtung:
 
Die Verpflichtung, die Folgen einer Entscheidung in die
 
Überlegungen  miteinzubeziehen,  die  Verantwortung zu
 
übernehmen für das, was das Geschehen bewirkt/verursacht.
 
‧  ‧  ‧
 
Die Wirklichkeit,  wie wir sie kennen,  unser Universum, ist nach
 
Berechnungen  der AstroPhysik,  vor rund  14 Milliarden Jahren
 
aus dem Allversum entstanden. Das Allversum ist etwa
 
zwanzig Mal größer als unser Universum.
 
Unsere Wirklichkeit ist, im Gegensatz zum Allgeschehen, nur
 
deshalb dauerhaft,  weil das Allgeschehen  auf dem Wege
 
von Versuch-und-Irrtum eine Struktur gefunden hat, in der
 
das Sich·Verändernde  dauerhaft  bleibt.
 
Der Zustand unseres Miteinanders legt uns nahe
 
zu überlegen, ob wir nicht diese FunktionsStruktur
 
unserem Miteinander zu Grunde legen sollten.
 
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Auch wenn alle Elementarteilchen identisch wären:
 
Verbindungen können sich unterscheiden
 
   •   in der Dauer  ihrer  Veränderung,
 
   •   in der Entfernung  voneinander,
 
   •   in der Neigung ihrer Achsen  zueinander.
 
Gegebenheiten, die ein beliebiges,
 
freies Entstehen und Entwickeln möglich machen,
 
sowohl im Allgeschehens, als auch in unserem Universum.
 
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Um ein Geschehen darstellen zu können, spalten
 
wir Geschehen auf  in  Antrieb  und  Dauer:
 
( Wir schaffen ein Modell ! - Sie erinnern sich? )
 
 
Wenn wir Geschehen in seinem Antrieb darstellen wollen,
 
müssen wir erkannt haben, dass Zentrumsrotation 
 
die Entfernung  bewirkt, ganz gleich in welcher Richtung.
 
Wir wissen aber nicht, wie Energie sich verteilt ?
 
Bei der Zentrumsrotation unterscheiden wir
 
zwei Richtungen und zwei Kräfte und bezeichnen diese
 
als  Schwerkraft  in der einen  und
 
als  Fliehkraft  in der verschränkten Richtung.
 
Die Rotation bricht ab, wenn beide Kräfte nicht mehr gleich sind.
 
Den Antrieb verorten wir als WARUM in der Vergangenheit.
 
 
Wenn wir das Geschehen in seiner Dauer darstellen wollen,
 
müssen wir erkannt haben,  dass  Geschehen nicht nur
 
ein WAS hat, sondern auch ein WOZU, das es ermöglicht,
 
das Geschehen zu steuern.
 
Ziel, Sinn, Zweck, Funktion,  das WOZU  liegen in der Zukunft.
 
Sie liefern das Kriterium, um Entscheidungen treffen zu können.
 
Alles was wir schaffen wollen, erfordert ein WOZU.
 
Andernfalls könnten keine Entscheidungen getroffen werden:
 
Sprache  erfordert ein WOZU:
 
    Zum Beispiel, um die Bedeutung eines Begriffes festzulegen.
 
Recht erfordert ein WOZU:
 
    Zum Beispiel, um das Verwenden eines Gesetzes festzulegen.
 
Weil die Menschheit  dies  noch nicht erkannt hat, geht die
 
ursprüngliche Funktion eines Gesetzes, das Ergebnis
 
der Rechtsetzung, regelmäßig verloren.
 

 

Weiterführend

 
•   Die Funktionsstruktur der Wirklichkeit verwenden
 
•   Die Funktionsweise des Vorhandenen
 
•   Alles verstehen
 
•   Demokratie  und  GrundGesetz  -  KEIN Grund zum Jubeln