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Erst wenn man gefunden hat,  was man gesucht
 
hat, weiß man  sicherwas  man  gesucht  hat.
 
 
 
Hans-Josef  Heck
 
Grundlagen·Forschung
 
Die  Wirklichkeit  verstehen
 
Version  3.8.3  -  27.05.2024 - 01.09.2026
 
 
Dies ist ein  real‧wissenschaftliches,
 
überprüfbares  Modell  der Wirklichkeit
 
• • •
 

Inhaltsverzeichnis

 
 
Diese Erkenntnisse fehlen der Menschheit :
 
 •  01   Die Wirklichkeit ist dauerhaft vorhanden
 
 
 •  02  WOZU die Wirklichkeit verstehen?
 
Das WOZU bewirkt die Wirklichkeit
 
 •  03  Dauerhaft bleibt nur,  was durch ein WOZU gesteuert wird
 
Das WOZU ist das OrganisationsPrinzip  von Allem
 
 •  04  Unsere Vorstellung von der Wirklichkeit ist nur ein Modell,
 
dem auch noch das Entscheidende fehlt:  Das  WOZU
 
Das  WOZU  bewirkt  das  Dauerhaft·bleiben
 
Lerne  WARUM-und-WOZU  zu unterscheiden
 
•   Die  Wirklichkeit  verstehen - v379  -  27.05.2024 - 11.08.2026
 
 •  99  Die Erforschung der Wirklichkeit  ( 1938-1968-2008-2026)
 
Systematisierung  und  Ansatzpunkte  zur  Typisierung
 
betrieblicher  Leistungsfaktoren (1968 - Diplomarbeit)
 
Wissenschaffen  und  Handeln (2008 - Gardez!)
 
Die Wirklichkeit verstehen (2004 - 2026 - Internet)
 
 
• • •
 
 
01  Die Wirklichkeit ist dauerhaft vorhanden
 
Um die Wirklichkeit zu verstehen, müssen wir davon ausgehen,
 
dass elementare materielle Teilchen dauerhaft vorhanden sind.
 
Die zweite Annahme, die wir überprüfen können:  Elementarteilchen
 
können sich beliebig miteinander verbinden, können frei fallen 
 
und sich dabei mit Energie aufladen.
 
Gleiches gilt auch für die Verbindungen der Elementaren.
 
 
Dies sind Voraussetzungen für ein freies Sich-Entwickeln.
 
Die Verbindungen, die entstanden sind, haben gesteuert werden
 
müssen, um dauerhaft zu bleiben.
 
Die Verbindungen, die entstanden sind, haben miteinander auskommen
 
müssen, um dauerhaft zu bleiben.
 
 
Die dritte Grundgegebenheit, die wir erkennen müssen:
 
    Das Entstandene muss, um dauerhaft zu bleiben, sich erneuern.
 
Damit ist erklärt, warum sich alles ständig verändert.
 
 
Wenn wir verstehen, dass die Wirklichkeit keine andere Möglichkeit
 
hat,  sich zu verhalten,  brauchen wir auch keine unüberprüfbaren
 
Erzählungen zu erfinden  und uns dadurch  zum Spielball unserer
 
Mitmenschen zu machen.
 
 
Und wenn wir erkennen, dass uns allen, jedem Einzelnen,
 
diese Möglichkeiten offen stehen, dann müssen wir uns nur
 
noch miteinander verbinden, um die Regeln zu setzen,
 
um dauerhaft miteinander leben zu können.
 
 
02  WOZU die Wirklichkeit verstehen?
 
Das WOZU bewirkt die Wirklichkeit
 
 
Das WOZU ist das, was dauerhaft geworden ist, das Vorhandene,
 
oder das, was wir bewirken wollen,  Sinn,  Ziel , Zweck , Funktion.
 
Ohne das WOZU gäbe es keine Wirklichkeit, nichts Dauerhaftes.
 
Für alles, was wir schaffen wollen, müssen wir ein WOZU setzen.
 
Dies gilt für unsere Sprache, für die Regeln unseres Miteinanders
 
sowie für alle Neuen Werke und Welten, die wir schaffen wollen.
 
 
Um die Wirklichkeit, das dauerhaft Vorhandene, so verwenden zu können,
 
dass wir möglichst lange dauerhaft bleiben, müssen wir uns eine
 
Modell-Vorstellung von der Wirklichkeit schaffen.
 
Um ein verwendbares Modell schaffen zu können, müssen wir das WOZU,
 
den Verwendungszweck des Modells setzen
 
 
Allem Vorhandenen steht es frei, sich miteinander zu verbinden
 
um neue Wirkungsmöglichkeit zu kreieren. Dies erkennen wir aus den
 
Entwicklungsmöglichkeiten, die dem Vorhandenen zur Verfügung stehen.
 
Diese Erkenntnis gilt für alles, was wir schaffen, ob Sprache,
 
Recht (Regeln des Miteinanders) oder Neue Werke und Welten.
 
Weil es für alles Vorhandene
 
diese absolute Freiheit gibt, ist alles gezwungen,
 
Regeln des Miteinander  zu finden  oder  zu setzen,
 
die das DauerhaftBleiben bewirken.
 
Mit dieser absoluten Freiheit sorgt das Vorhandene auch dafür,
 
dass das, was keine Funktion erfüllt, in seine Elemente zerfällt.
 
 
03  Dauerhaft bleibt nur, was
durch ein WOZU gesteuert wird
 
WOZU  ist das OrganisationsPrinzip von Allem.
 
Dass alles, was vorhanden ist, sich ständig verändert,
 
können wir überprüfen.
 
Dass das Universum, in dem wir leben,
 
erst vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist  und
 
sich in ständiger Entwicklung befindet,
 
können wir überprüfen.
 
Dass unser Universum nur etwa ein Zwanzigstel von dem ist,
 
was vorhanden ist, haben wir durch Messungen in Erfahrung
 
bringen können. Mit unseren Sinnen können wir aber nur
 
unser Universum wahrnehmen.
 
 
Die Chancen, die vor 14 Milliarden Jahren entstanden sind,
 
können wir dank unserer eigenen Entwicklung
 
erkennen und verstehen.
 
Wir müssen diese Chancen verstehen,
 
 •  um die Regelmäßigkeiten unseres Universums zu entdecken,
 
 •  um Regeln für unser Miteinander zu setzen  (Recht)
 
 •  um Regeln für unsere Kommunikation zu vereinbaren  (Sprache)
 
 •  um neue Werke und Welten kreieren zu können.
 
 
Das, was allen Menschen wichtig ist,  ist  dauerhaft zu bleiben.
 
Unsere Art des  Dauerhaft‧bleibens  unterscheidet  uns und
 
Unser Universum von den übrigen 80%  des Vorhandenen.
 
Wir sollten uns bewusst werden, dass die Entwicklungsfähigkeit
 
unseres Universums ein Zufallsprodukt ist, das labil ist.
 
Ob unsere Entscheidungen so weitreichend sein können, dass sie
 
die Lebensbedingungen unser Spezies zerstören können,
 
können wir nicht vorhersehen.
 
Unser aktuelles Verhalten und die aktuelle Entwicklung
 
unserer Lebensbedingungen auf unseres Planeten
 
lassen diese Möglichkeit vermuten.
 
 
Dass unser Universum,
 
das erst vor 14 Milliarden Jahren entstanden ist,
 
selber die Bedingungen gefunden hat, die
 
ein Sich-Entwickeln ermöglicht haben,
 
haben manche Menschen nicht für möglich gehalten
 
und deshalb Erzählungen kreiert, um
 
das Miteinander zu organisieren.
 
Weil an vielen Stellen auf unserem Planeten
 
Erzählungen unterschiedlichster Art entstanden sind,
 
konnten sich beliebige Regeln des Miteinanders entwickeln,
 
Was zu einem Gegen‧einander geführt hat.
 
Es sind aber nicht nur diese Erzählungen, die
 
zu einem Gegen‧einander geführt haben.
 
 
Weil wir Unser Universum nur durch
 
unsere  Sinne  wahrnehmen  können,
 
müssen wir uns  in unserer  Vorstellung
 
ein Modell  von unserem Universum schaffen.
 
Auf Basis unserer bisherigen Entdeckungen
 
können wir davon ausgehen, dass das Vorhandene
 
sich aus elementarsten Teilchen gebildet hat,
 
die sich beliebig miteinander verbinden können.
 
Diese Beliebigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass
 
Unser Universum vor 14 Milliarden Jahren entstehen konnte
 
und dafür,  dass unser Universum sich so entwickeln konnte,
 
wie es sich entwickelt hat.
 
Es ist diese Beliebigkeit, die die
 
Freiheit unseres Entscheidens ausmacht.
 
Eine Freiheit, die wir allen Menschen zuerkennen,
 
eine Freiheit, die erfordert, die Regeln des Miteinanders
 
gemeinsam zu setzen / zu vereinbaren.
 
 
Menschen besitzen im Umgang miteinander
 
unterschiedliche Fähigkeiten,
 
Diese Fähigkeiten haben sie aber nicht nur genutzt, um
 
Entscheidungen im Interesse aller zu treffen, sondern auch,
 
um die Leistungen anderer im eigenen Interesse zu nutzen.
 
Dies ist bis heute so geblieben.
 
Nur die Methoden haben sich so verändert,
 
dass die beanspruchten Menschen ihre
 
Inanspruchnahme nicht mehr bemerken
 
oder  für gerechtfertigt halten.
 
 
Dass Menschen ihre ungerechtfertigte Inanspruchnahme
 
nicht bemerken,  hat seine Ursache darin, dass
 
den meisten Menschen nicht bewusst ist,
 
WOZU
 
ein bestimmtes Geschehen  beziehungsweise
 
eine bestimmte Eigenschaft eines Geschehens  gut ist.
 
Es fehlt das Erkennen und Verstehen
 
der Funktionalität des Geschehens in unserem Universum.
 
 
Die wohl grundlegendste Chance unseres Universums ist
 
die spezielle Art-und-Weise des Dauerhaft‧bleibens:
 
die Ortsgebundenheit  des Geschehens.
 
Den Ort bestimmen zu können, an dem sich
 
etwas Bestimmtes befindet, ist die Voraussetzung
 
für jedes Sich-Entwickeln  und  für jedes Erschaffen.
 
sowie für jedes Messen von Dauer  und  Entfernung.
 
 
Unsere Wissenschaft scheint noch keine Erklärung
 
für diese Ortsgebundenheit gefunden zu haben.
 
Unserer Wissenschaft fehlt als Ankerpunkt für Erklärungen
 
die Erkenntnis, dass alles Werden immer ein Miteinander ist
 
zu dem entweder mindestens zwei gehören, die sich verbinden,
 
oder bei dem es sich um ein Organisieren von Prozessen handelt.
 
 
Das, was die Ortsgebundenheit bewirkt,
 
wurde hier als ZentrumsRotation bezeichnet.
 
Die Zentrums‧rotation teilte die Energie,
 
die sich in beliebiger Dauer angesammelt hatte,
 
auf zwei Zentren auf: SchwerkraftZentrum und FliehkraftZentrum.
 
 
Wenn man bedenkt, dass unsere Wissenschaft noch
 
bis vor Kurzem geglaubt hat, dass das  WARUM 
 
das Prinzip des Werdens sei, das Prinzip, welches
 
die Organisation der Wirklichkeit bewirken würde,
 
    und
 
wenn man bedenkt, dass alles, was vorhanden ist,
 
sich in Entwicklung befindet,
 
    dann ist verständlich, dass
 
uns Menschen erst  Bewusstheit  zuwachsen musste,
 
um erkennen zu können, dass das WOZU,
 
sprich:  die Zukunft,  entscheidend  ist.
 
Nicht erfolgreich war 2005/2006 der Versuch
 
von  24  Wissenschaftlern  aller  Fachrichtungen
 
ein Kausalitäts‧prinzip ≡ WARUM‧prinzip  zu finden.
 
edoc.bbaw.de/frontdoor/index/index/docId/828
 
nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:b4-opus-9913
 
Debatte 5 – Kausalität
 
Streitgespräche in den Wissenschaftlichen Sitzungen
 
der Versammlung der Berlin-Brandenburgischen Akademie
 
der Wissenschaften am 9. Dezember 2005 und 5. Mai 2006
 
Autoren:
 
Harald Fritzsch, Siegfried Großmann, Martin Hellwig,
 
Reinhold Kliegl, Christoph Markschies,
 
Jürgen Mittelstraß, Jürgen Osterhammel,
 
Ortwin Renn, Christine Windbichler, Anton Zeilinger
 
Teilnehmer:
 
Ash, Mitchell;  Bredekamp, Horst;  Fritzsch, Harald;
 
Gethmann, Carl Friedrich;  Großmann, Siegfried;
 
Hasinger, Günther Gustav;  Hellwig, Martin;
 
Klein, Wolfgang;  Kliegl, Reinhold;  Lucas, Klaus;
 
Markl, Hubert;  Markschies, Christoph;  Menzel, Randolf;
 
Mittelstraß, Jürgen;  Nida-Rümelin, Julian;
 
Osterhammel, Jürgen;  Renn, Ortwin;  Rösler, Frank;
 
Sauer, Joachim;  Scheich, Henning;  Voßkamp, Wilhelm;
 
Wagner, Rudolf;  Windbichler, Christine;  Zeilinger, Anton
 
 
Dauerhaft‧bleiben  erfordert,
 
dass Geschehen mithilfe eines WOZUs gesteuert wird.
 
  Dies hat schon Darwin im 19.Jahrhundert als  Auslese  erkannt.
 
  Aber auch dem deutschen Rechtswesen ist dies bewusst geworden:
 
  2002 ist §313 als Geschäftsgrundlage  ins BGB eingefügt worden.
 
Statt von 'Geschäfts‧grundlage'  sollte man allgemeiner von
 
'Entscheidungs‧grundlage'  sprechen, weil alles Geschehen,
 
das dauerhaft bleiben soll, durch ein WOZU, ein
 
dezidiert gesetztes Ziel, gesteuert werden muss.
 
Ein Steuern kann auch im Nachhinein erfolgen und
 
wird dann zum Beispiel als  Auslese  bezeichnet.
 
Dass  Dauerhaft‧bleiben  ein  WOZU  erfordert, ist  eine Erkenntnis,
 
die  in  ihrer  Bedeutung der Erkenntnis der Bedeutung
 
des Entstehens unseres Universum  gleich kommt.
 
Alles, was wir schaffen wollen, muss dieses Prinzip verwenden:
 
Ob wir einen  Begriff  (Sprache) schaffen wollen
 
oder ob wir eine Regel des Miteinanders schaffen wollen,
 
wir müssen ein WOZU setzen, um  entscheiden  zu können.
 
Alles, was dauerhaft bleibt, wird durch ein WOZU gesteuert, eine
 
Regelmäßigkeit, gefunden auf dem Wege von Versuch-und-Irrtum.
 
 
Dass nur ein Funktions‧prinzip die Wirklichkeit bewirken würde,
 
war zu vermuten.
 
Dass nur eine Art von Materie‧teilchen  die materielle Basis
 
der Wirklichkeit bildet, ist zu vermuten.
 
Dass das MIT‧einander das Leitbild des Werdens und Handelns ist, müssen wir miteinander setzen.
 
04  Unsere  Vorstellung  von der Wirklichkeit  ist  nur
 
ein Modell, dem auch noch das Entscheidende fehlt:
 
Das  WOZU  bewirkt  das  Dauerhaft·bleiben
 
Lerne  WARUM  und WOZU zu unterscheiden
 
Der Menschheit ist noch  nicht bewusst  geworden,
 
dass wir das, was vorhanden ist, gedanklich nur
 
als Modell-Vorstellung handhaben können.
 
Weil das Vorhandene sich ständig verändert,
 
müssen wir, um das Vorhandene darstellen zu können,
 
unterscheiden zwischen
 
 •   dem, was dauerhaft bleibt,
 
 •   dem, was sich schon verändert hat,  und
 
 •   dem, was sich noch verändern wird,
als dem, was erreicht werden soll.
 
Um das Vorhandene, das was dauerhaft bleibt, darstellen zu können,
 
vergleichen wir es mit möglichst konstantem Verändern.
 
Um das, was sich schon verändert hat  zu beschreiben,
 
verwenden wir  das VORHER,  das WOHER  und  das WARUM
 
und sprechen von  Antrieb, Ursache, Motiv, Grund, ...
 
Um das, was sich noch verändern wird, beziehungsweise
 
das, was erreicht werden soll,  beschreiben zu können,
 
verwenden wir  das NACHHER,  das WOHIN  und  das WOZU
 
und sprechen  von  Sinn,  Ziel,  Zweck,  Funktion,  ...
 
 
NUR
 
Uns Menschen ist noch nicht bewusst geworden,
 
dass  wir  und  wozu (!) wir  einen  Unterschied
 
machen müssen zwischen  WARUM  und  WOZU.
 
Weil das WARUM sowieso zu einem WOZU führt  und  weil es im
 
Vorhandenen zunächst keine Notwendigkeit gab zu unterscheiden,
 
sind bisher alle Nachkommen mit dieser Synonymität aufgewachsen.
 
Entscheiden  erfordert aber immer ein WOZU.
 
Ent‧scheiden  - wie auch  Unter‧scheiden - erfordert ein Kriterium das nur in der Zielsetzung eines WOZUs gefunden werden kann.
 
 
Die alles grundlegende Zielsetzung kann uns nicht bewusst werden,
 
weil wir den Unterschied nicht wahrnehmen können:
 
Die grundlegende Zielsetzung  ist:  Dauerhaft‧bleiben
 
Der Menschheit ist aber noch nicht bewusst geworden,
 
dass Dauerhaft‧bleiben  nur möglich ist
 
in dauerndem Verändern  und  in dauerndem Miteinander.
 
ReligionsStifter haben dies  intuitiv  erkannt und das
 
vorhandene Dauerhaft‧bleiben‧wollen  verwendet
 
für unüberprüfbare Versprechungen.
 
In dem Moment,  im dem wir begonnen haben,  das WOZU selber
 
zu setzen, haben wir auch intuitiv begonnen, das
 
Entscheidungs‧kriterium aus dem WOZU zu gewinnen,
 
um unser Handeln wozu·gerichtet steuern zu können.
 
Die Suche der gesamten Menschheit nach einem Kausal‧prinzip
 
ist dem Stand unserer Evolution geschuldet:
 
Uns fehlt die Erkenntnis, dass wir
 
die  Bewusstheit  nutzen  können,
 
die wohl allen Menschen zugewachsen ist.
 
 
Alles, was wir schaffen wollen, erfordert ein dezidiertes WOZU,
 
um unser Handeln erfolgreich steuern zu können.
 
Ein dezidiertes WOZU ist erforderlich, weil die Beliebigkeit ≡ Freiheit,
 
die unserem Planen und Entscheiden zur Verfügung steht, unendlich
 
groß ist, sich aber in der Wirklichkeit nicht durchführen lässt.
 
 
Und der Menschheit ist noch  nicht bewusst  geworden, dass das
 
Bewusstwerden des WOZUs des WOZUs  und das Verwenden
 
dieser Erkenntnis ein EvolutionsSprung  ist, der
 
erforderlich ist zur Grundlegung von Demokratie.
 
 
Der Menschheit ist ferner nicht bewusst geworden, dass wir,
 
um Sprache schaffen zu können,  wenn wir zum Beispiel
 
einen  Begriff bilden wollen, setzen müssen, was das bewirkt,
 
was wir mit diesem Bezeichner versehen wollen.
 
Der Menschheit ist ferner noch nicht  bewusst  geworden,  dass wir,
 
um eine sinnvolle ≡ verwendbare Entscheidung fällen zu können,
 
das zu Grunde legen müssen, das verwendet werden soll,
 
das WOZU.
 
Unser Rechtswesen beginnt dies zu erkennen. Aber nur intuitiv:
 
Zum Beispiel mit dem Einfügen des §313 BGB.
 
Nicht erkannt wurde, dass Begriffe, die als Entscheidungs-
 
Kriterium verwendet werden sollen, dezidiert gesetzt
 
werden müssen.  Zum Beispiel:  'Gemeinnützigkeit'
 
Statt eine Beliebigkeit durch eine andere zu ersetzen.
 
‧ ‧ ‧
 
‧ ‧ ‧
 
‧ ‧ ‧
 
 
99  Die Erforschung der Wirklichkeit
 
Vom    Wissenschaffen und Handeln  (Gardez! 2008)
 
Zum    Die Wirklichkeit verstehen
 
Die Wirklichkeit verstehen  besteht inzwischen aus fünf Teilen:
 
Dieser Version sowie den Versionen: v132, v181, v261, v379
 
auf die hier verlinkt wird.
 
 
Die Wissenschafts.wissenschaft hat es bisher nicht geschafft,
 
herauszufinden, wie man gesichertes Wissen schaffen kann.
 
Der Autor hat schon Anfang der 1950er Jahre wissen wollen,
 
wie die Wirklichkeit funktioniert. Dieses Interesse ist
 
im Studium verstärkt worden durch Themengebiete wie
 
Organisationstheorie, Systemtheorie und Wissenschaftstheorie.
 
Weil wir im Laufe unseres Heranwachsens  Wissen übernehmen,
 
das nicht überprüft worden ist und weil die Menschheit sich
 
nicht bewusst ist, dass sie die Wirklichkeit verstehen muss,
 
um Wissen  schaffen zu können, ist der Weg zu der Erkenntnis,
 
wie die Wirklichkeit funktioniert, langwierig.
 
Das Wissen,  das hier nicht mehr zu finden ist,  findet sich in den
 
Versionen: v132 + v181 + v261 + v379, auf die hier verlinkt wird.
 
    Fast jedes neue ForschungsErgebnis gehörte an den Anfang.
 
Damit dieses Werk nicht zu groß wurde, wurde es nach der Version
 
der Stufe 1  Wissenschaffen  und  Handeln  (Gardez! 2008)
 
über die Stufen 2-8, zu finden in
 
wissenschaffen/verstehen/00_erzeugen-verstehen.htm
 
zu den Versionen in
 
wissenschaffen/verstehen/grund/00_erzeugen-grund.htm
 
dem Verzeichnis mit inzwischen fünf Versionen
 
von Die Wirklichkeit verstehen:
 
Weil diese Version auch zu groß wurde und ein Überarbeiten zeitlich
 
nicht zu bewältigen war, wurde auch  Die Wirklichkeit verstehen
 
- bis jetzt viermal -  unterbrochen.